PD Dr. med. Christian Fung eröffnete vor eineinhalb Jahren eine Praxis für Neurochirurgie in Bern. Für die Einrichtung hat er auf Secondhandprodukte von USM gesetzt. Doch bevor es so weit kam, stand Christian Fung erst einmal wie «der Ochs vor dem Berg».
Dr. Christian Fung, Sie haben vor rund eineinhalb Jahren Ihre Praxis eröffnet. Das Mobiliar besteht aus USM-Secondhandprodukten. Wie kam es dazu?
Also am Anfang stand ich wie der Ochs vor dem Berg, weil ich nicht wusste, was ich alles brauche und wo ich das ganze Inventar und Mobiliar herkriege. Zum Glück habe ich dann Tipps und Hinweise aus meinem Arbeitsumfeld bekommen. Ich habe mir die Webseiten der erwähnten Anbieter angeschaut und recht schnell das Passende gefunden.
Sie haben sich für die Südhang Arbeitsintegration & Handels AG entschieden. Was hat den Ausschlag gegeben?
Ich fand das Konzept gut und was ich auf der Webseite sah, entsprach meinen Ansprüchen. Ich suchte Mobiliar, das zeitlos, schlicht und doch irgendwie elegant ist. Da ist das USM-Möbelbausystem natürlich ein Klassiker, der sich vielfach bewährt hat.

Nun handelt es sich hier aber um USM-Secondhandprodukte. Warum Secondhand?
Qualitativ macht man keinerlei Abstriche und als Praxiseröffner habe ich natürlich ein limitiertes Budget. Es sind viele Kosten, die da plötzlich auf einen zukommen, wenn man sich selbstständig macht. Secondhand war für mich daher vor allem auch eine Frage des Geldes.
Nachdem Sie sich für die Südhang Arbeitsintegration & Handels AG entschieden haben, was war dann Ihr nächster Schritt?
Der nächste Schritt war eine Kontaktaufnahme per E-Mail. Dann haben wir einen Termin vereinbart, um mein Anliegen vor Ort zu besprechen.
Sie sind also nach Kirchlindach in die Werkstatt gefahren?
Ja, genau. Ich bin mit meinen Grundrissen hingegangen und dann ging sofort die Planung los. Ganz nett im Planungsbüro in der Werkstatt hat der Verkaufsberater die Masse der Praxis in ein Planungsprogramm eingegeben. So konnten wir gemeinsam am Bildschirm jedes einzelne Möbelstück planen. Und dann kamen auch schon die ersten Pläne raus.

Wie ging es dann weiter?
Ich nahm die Pläne mit, dachte nochmals darüber nach, grübelte. Dann bin ich noch ein zweites Mal in die Werkstatt gefahren. Wir haben ein paar Dinge angepasst, verfeinert und das war’s dann auch schon. Die Bestellung war fertig.
Was haben Sie alles bestellt?
Regale, Arbeitstische und Bürostühle für die Besprechungszimmer und den Empfang sowie kleine Beistelltische und Stühle für das Wartezimmer.
Wie lange mussten Sie auf die Einrichtung warten?
Für die Planung, das heisst vom ersten Besuch in Kirchlindach bis zur Bestellung, brauchten wir rund zwei Wochen. Anschliessend dauerte es zirka fünf Wochen bis mein bestelltes Mobiliar produziert war. Es wurde alles zu uns in die Praxis geliefert und direkt vor Ort so aufgebaut, wie wir es wollten. Es hat alles wunderbar geklappt und war von Anfang an richtig.




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